Unsere Route durch Thailand – so kannst du deine Reise planen

thailand reiseroute

Thailand in zwei Wochen – geht das überhaupt? Wir haben es ausprobiert und uns eine Route zusammengestellt, die Großstadt, Kultur und entspannte Inselzeit perfekt verbindet. Unsere Thailand Reiseroute führte uns vom trubeligen Bangkok in den Norden nach Chiang Mai und anschließend runter an die Strände von Koh Mak und Koh Kood, bevor es zurück in die Hauptstadt ging.

In diesem Artikel zeigen wir dir genau, wie unsere Reise ablief: mit allen Stationen im Überblick, Tipps zur Anreise, persönlichen Eindrücken und praktischen Hinweisen zur Planung. Wenn du eine Mischung aus Tempeln, Streetfood, Natur und Strandurlaub suchst, findest du hier die passende Inspiration für deine eigene Rundreise durch Thailand.

Quick Facts zur Route

  • Gesamtdauer
    16 Tage
  • Beste Reisezeit
    November – April
  • Startpunkt
    Bangkok
  • Endpunkt
    Bangkok
  • Reisestil
    Mischung aus Kultur, Sightseeing & Insel-Relaxen
  • Budget pro Tag
    50€
  • Besonderheiten
    Nachtzug nach Chiang Mai, Kombination aus Nordthailand & Inseln, perfekte Route für zwei Wochen Urlaub

Überblick über unsere Route durch Thailand

Unsere Thailand Reiseroute begann in Bangkok, wo wir die ersten Tage die Stadt erkundeten, bevor es mit dem Nachtzug in den Norden nach Chiang Mai ging. Dort warteten nicht nur Tempel und Märkte, sondern auch ein Besuch in einem Elefanten-Rescue-Camp – ein Erlebnis, das uns lange in Erinnerung bleiben wird.

Nach ein paar Tagen Kultur und Streetfood ging es zurück in den Süden: Mit Bus und Fähre erreichten wir die Inseln Koh Mak und Koh Kood. Hier fanden wir genau das, was wir gesucht hatten – Ruhe, traumhafte Natur und Strände, die wir teilweise ganz für uns alleine hatten. Noch echte Geheimtipps, fernab vom Massentourismus.

Zum Abschluss führte uns die Route wieder nach Bangkok. Hier erlebten wir ein ganz besonderes Highlight: das Chinese New Year. Die Straßen waren voller Lampions, Drachen und Festlichkeiten – ein bunter und unvergesslicher Abschluss unserer zweiwöchigen Reise durch Thailand.

1

Bangkok

3 Tage

Tempel, Street Food, China Town, Nachtmärkte

2

Chiang Mai

4 Tage

Altstadt, Elephant Rescue Camp, Doi Suthep, Muay Thai Kampf

3

Koh Mak

3 Tage

Tagesausflug nach Koh Kham

4

Koh Kood

4 Tage

Strände, Wasserfälle und einsame Buchten

5

Bangkok

2 Tage

Chinese New Year, Shopping Malls

Unsere Thailand Reiseroute ist nur ein Beispiel, wie man das Land in zwei Wochen erleben kann. Je nach Interessen lässt sich die Route natürlich anpassen – mit mehr Zeit im Norden für Tempel und Natur, zusätzlichen Stopps im Süden oder noch ein, zwei Tagen extra auf den Inseln. Wichtig ist, einen guten Mix zu finden und nicht zu viele Orte in kurzer Zeit zu packen. Thailand ist entspannt, vielseitig und voller Möglichkeiten – mit einer durchdachten Planung kannst du deine eigene Traumroute zusammenstellen und trotzdem genug Raum für spontane Erlebnisse lassen.

Unsere Thailand ReiseRoute im Detail

Nachdem du nun den Überblick hast, gehen wir die einzelnen Stationen unserer Thailand Reiseroute genauer durch. Von den ersten Tagen im trubeligen Bangkok über die Tempel und das Elefanten-Rescue-Camp in Chiang Mai bis hin zu den entspannten Inseln Koh Mak und Koh Kood – jede Etappe hatte ihren ganz eigenen Charakter. Zum Schluss wartete noch ein buntes Highlight: das Chinese New Year in Bangkok. Hier findest du unsere persönlichen Eindrücke, Highlights und Tipps zu jeder Station.

Station 1 – Bangkok

Bangkok war der Startpunkt unserer Reise – eine Stadt, die mit voller Wucht auf dich einprasselt. Zwischen riesigen Malls, goldglänzenden Tempeln und quirligem Streetfood ist die Hauptstadt der perfekte Einstieg in Thailand. Wir nutzten die ersten Tage, um uns treiben zu lassen, die Kontraste zu erleben und uns auf das Abenteuer einzustimmen.

Zu den Highlights gehörte für uns der Große Palast mit seinen prächtigen Tempeln, der beeindruckende Wat Pho mit dem liegenden Buddha und ein Abendspaziergang durch Chinatown, wo wir uns durch unzählige Streetfood-Stände probierten. Unvergesslich war auch der Sonnenuntergang am Wat Arun, den wir direkt von der Promenade am Fluss aus genossen – ein Moment, der sofort Thailand-Feeling pur vermittelte.

Empfehlung: Auch wenn wir für den Start zwei bis drei Tage in Bangkok eingeplant haben – die Stadt bietet so viel, dass du locker eine Woche oder länger hier verbringen kannst, ohne alles gesehen zu haben. Ich (Tobi) war mittlerweile zum fünften Mal in Bangkok und entdecke jedes Mal wieder neue Ecken, Tempel oder Food-Spots. Mach dir also keinen Stress, in kurzer Zeit unbedingt alle Highlights abhaken zu müssen. Bangkok hat so viel zu bieten, dass du garantiert irgendwann zurückkommst – und es wird dir bestimmt genauso gut gefallen wie uns.

Highlights in Bangkok

Bangkok ist riesig und es gibt unzählige Ecken zu entdecken. Plane daher genug Zeit ein und lass dich auch mal ohne festen Plan treiben – oft sind es die kleinen Nebenstraßen und versteckten Garküchen, die die schönsten Eindrücke hinterlassen. Nutze die Metro und das Boot auf dem Chao Phraya, um schnell durch die Stadt zu kommen. Und: Versuch unbedingt, sowohl tagsüber als auch abends durch die Märkte zu schlendern – die Stadt zeigt sich zu jeder Tageszeit von einer ganz anderen Seite.

Station 2 – Chiang Mai

Chiang Mai war für uns der perfekte Kontrast zu Bangkok: weniger hektisch, entspannter und mit einer wunderschönen Altstadt voller Tempel. Mit dem Nachtzug aus der Hauptstadt angereist, tauchten wir direkt ein in die ruhige Atmosphäre der Stadt. Zwischen Märkten, Streetfood und kleinen Cafés lässt es sich hier wunderbar treiben.

Zu den Highlights gehört definitiv der Wat Phra That Doi Suthep, der etwas außerhalb auf einem Hügel liegt und einen tollen Blick über die Stadt bietet. Aber auch innerhalb der Altstadt reiht sich ein Tempel an den nächsten, jeder mit eigener Geschichte und Atmosphäre. Abends locken die Nachtmärkte, wo du dich durch alles probieren kannst, was die thailändische Küche hergibt – von klassischen Nudelgerichten bis hin zu süßen Snacks.

Empfehlung: Für Chiang Mai empfehlen wir mindestens drei volle Tage. So hast du Zeit, Tempel und Märkte zu erkunden, einen Ausflug in die Natur zu machen und das Flair der Stadt wirklich zu genießen. Chiang Mai ist entspannter als Bangkok und eignet sich perfekt, um zwischendurch etwas runterzukommen.

Highlights in Chiang Mai

Ein echtes Highlight war unser Besuch im Elephant Nature Park – einem ethischen Rescue-Camp, in dem Elefanten geschützt und versorgt werden. Hier gibt es kein Reiten, kein Waschen und keinen direkten Kontakt, sondern artgerechte Haltung und spannende Einblicke in die Arbeit der Pfleger.

Mehr Infos zu den Camps und worauf du bei der Auswahl achten solltest, findest du hier in unserem Artikel über Elefanten-Camps in Chiang Mai.

Station 3 – Koh Mak

Nach ein paar Tagen im Norden ging es für uns wieder zurück nach Bangkok – von Chiang Mai aus mit dem Flugzeug, wo wir noch eine Nacht verbrachten. Am nächsten Morgen startete dann unsere Reise Richtung Inseln: Mit dem Bus von Boonsiri nach Trat und von dort mit der Fähre nach Koh Mak. Der Transport verlief absolut reibungslos – günstige Tickets, gute Busse und eine perfekte Organisation. Klare Empfehlung für alle, die stressfrei zu den Inseln reisen wollen.

Auf Koh Mak erwartete uns dann das komplette Kontrastprogramm: Ruhe pur. Selbst in der Hochsaison hatten wir das Gefühl, die Strände fast für uns alleine zu haben. Genau das macht den Unterschied zu den bekannten Partyinseln wie Koh Samui oder Phuket – hier geht es deutlich entspannter zu. Koh Mak ist die perfekte Insel, wenn man einfach mal runterkommen möchte.

Unser Highlight war ein Ausflug nach Koh Kham. Mit dem Kajak vom CocoCape Resort paddelten wir rüber und standen plötzlich an einem Traumstrand: weißer Sand, Palmen, glasklares, türkises Wasser. Wer früh morgens ankommt, hat den ganzen Strand für sich alleine – für uns einer der schönsten Momente der ganzen Reise.

Highlights auf Koh Mak

Wenn du auf der Suche nach einer ruhigen Insel bist, bist du hier richtig. Informiere dich vorher, welche Insel am besten zu dir passt – Koh Mak eignet sich für Entspannung und Natur, während andere Inseln wie Koh Phangan eher Party oder Tauchspots bieten. Tickets für Anreise & Fähre am besten direkt bei Boonsiri buchen – zuverlässig, günstig und unkompliziert.

Station 4 – Koh Kood

Von Koh Mak aus ging es mit der Fähre weiter nach Koh Kood – die größere Schwesterinsel und ebenfalls noch ein echter Geheimtipp. Im Vergleich zu Koh Mak waren hier zwar ein paar mehr Menschen unterwegs, aber trotzdem weit entfernt vom Massentourismus. Wir übernachteten im Ajinta Hotel, das einen eigenen kleinen Strandabschnitt hat. Nur ein paar Schritte weiter wartete ein riesiger Strand, an dem wir fast alleine waren – paradiesisches Inselfeeling pur.

Koh Kood hat uns vor allem mit seinen Stränden begeistert. Weißer Sand, türkisfarbenes Wasser und eine entspannte Atmosphäre machen die Insel perfekt, um einfach die Seele baumeln zu lassen. Aber auch abseits der Strände gibt es einiges zu entdecken: Wasserfälle im Inselinneren, kleine Fischerdörfer und viele gute Restaurants mit frischem Seafood und lokalen Gerichten.

Am besten erkundet man die Insel mit dem Moped. So kommst du schnell zu den abgelegenen Buchten, findest versteckte Strände und kannst zwischendurch immer wieder an kleinen Straßenständen anhalten. Koh Kood ist die perfekte Mischung aus Ruhe, Natur und Abwechslung – und hat uns als entspannter Abschluss der Inselzeit absolut überzeugt.

Highlights Koh Kood

Leih dir unbedingt ein Moped, um die Insel flexibel zu erkunden. Die Straßen sind größtenteils gut befahrbar, und du findest unterwegs immer wieder einsame Strände, die du fast für dich alleine hast. Plane mindestens zwei bis drei Nächte ein, um die Vielfalt von Koh Kood wirklich zu genießen.

Station 5 – Bangkok

Am Ende unserer Thailand Reiseroute führte kein Weg an Bangkok vorbei. Nach der Rückreise von Koh Kood erreichten wir abends die Hauptstadt – diesmal mit einem ganz besonderen Timing: Wir waren genau zum Chinese New Year dort. Das Zentrum der Feierlichkeiten liegt im Chinatown von Bangkok, wo sich alles in ein rotes Lichtermeer verwandelt. Überall hingen Lampions, es gab Drachenparaden, Straßenfeste und unzählige Essensstände. Die Energie und Stimmung dort war einfach unvergesslich.

Neben dem Fest nutzten wir die letzten Tage, um noch einmal durch Chinatown zu schlendern, uns durch Streetfood zu probieren und letzte Eindrücke zu sammeln. Auch nach mehreren Besuchen bleibt Bangkok eine Stadt, in der man immer wieder Neues entdeckt.

Der Abschied fiel uns nicht leicht, aber ein besserer Abschluss hätte kaum sein können: mitten im Trubel von Chinatown, umgeben von Musik, Farben und gutem Essen – ein perfekter Schlusspunkt unserer Reise.

Highlights Beim zweiten Mal Bangkok

Wenn du Ende Januar oder Februar in Bangkok bist, lohnt es sich, deinen Aufenthalt so zu legen, dass er mit dem Chinese New Year in Chinatown zusammenfällt. Dort spielt sich das größte Straßenfest ab – bunt, laut und voller Energie. Plane unbedingt Zeit ein, um durch die geschmückten Straßen zu schlendern und das besondere Flair mitzuerleben. Generell empfehlen wir, am Ende der Reise noch ein bis zwei Tage in Bangkok einzuplanen, um entspannt Souvenirs zu kaufen und die letzten Momente in Thailand auszukosten.

tipps zur planung deiner route

Thailand ist unglaublich vielfältig – und genau das macht die Reiseplanung so spannend. Unsere Route war eine Mischung aus Metropole in Bangkok, Kultur und Natur im Norden rund um Chiang Mai sowie paradiesischen Stränden auf Koh Mak und Koh Kood. Aber das Land hat noch viel mehr zu bieten.

Neben den Inseln und Tempeln gibt es auch eine ganze Reihe von Nationalparks, die perfekt für Natur- und Abenteuerfans sind. Zu den bekanntesten zählen der Khao Sok Nationalpark mit seinen Regenwäldern und schwimmenden Hütten, der Erawan Nationalpark mit seinen türkisblauen Wasserfällen oder der Doi Inthanon Nationalpark, wo du den höchsten Berg Thailands findest. Jede Region hat ihre eigenen Highlights – von Dschungeltrails über Wasserfälle bis hin zu wilden Tieren.

Egal ob du Abenteuer suchst, Ruhe brauchst, dich für Kampfsport interessierst oder einfach Inselhopping machen willst – in Thailand findest du alles. Zwischen Massentourismus und absoluter Abgeschiedenheit gibt es unzählige Möglichkeiten, deine Reise so zu gestalten, wie sie am besten zu dir passt. Wichtig ist nur, sich vorher klarzumachen, was du erleben willst – dann kannst du deine Thailand Reiseroute perfekt auf deine Wünsche abstimmen.

Transportmittel auf der Route

Eines der besten Dinge an Thailand ist, dass du dich super einfach und günstig im Land bewegen kannst. Es gibt eine ganze Reihe von Transportmöglichkeiten – je nachdem, wie schnell oder entspannt du unterwegs sein willst.

Züge: Besonders beliebt ist der Nachtzug, zum Beispiel von Bangkok nach Chiang Mai. Bequeme Schlafplätze, günstige Tickets und ein kleines Abenteuer für sich. Ideal, wenn du lange Strecken zurücklegen und gleichzeitig eine Übernachtung sparen möchtest.

Inlandsflüge: Für größere Entfernungen sind Flüge unschlagbar praktisch. Mit Airlines wie Thai Smile, AirAsia oder Nok Air kommst du schnell und günstig von A nach B. Perfekt, wenn du Zeit sparen willst.

Busse & Fähren: Busse sind das Rückgrat des thailändischen Transportnetzes – zuverlässig, günstig und oft mit überraschend gutem Komfort. Für Inseln wie Koh Mak oder Koh Kood kombinierst du Bus & Fähre, z. B. über Anbieter wie Boonsiri.

Grab Taxis: In den Städten ist Grab (das asiatische Uber) die entspannteste Möglichkeit, um von A nach B zu kommen. Fixer Preis, bargeldlos und ohne Verhandlung – super praktisch.

Tuk-Tuks: Sie gehören einfach zu Thailand dazu. Zwar oft teurer als Taxis, aber für das Erlebnis kannst du einmal mitfahren. Ein kurzer Ride durch Bangkok oder Chiang Mai gehört irgendwie dazu.

Bangkok → Chiang Mai

Nachtzug

8-10 Stunden

ab 25€

Buche den Zug früh genug. Das ist unter Backpackern eine beliebte Strecke, die schnell ausgebucht ist.

Chiang Mai → Bangkok

Air Asia Flug

1,5 Std.

ab 20€

Flüge gehen regelmäßig. Man braucht nicht unbedingt Wochen im Voraus buchen.

Bangkok → Koh Mak

Bus

6-7 Std.

30€

Boonsiri Ferry Express ist super einfach zu buchen (via 12goAsia).

Kosten für unsere Thailand Reise

Damit du ein Gefühl bekommst, was dich bei einer ähnlichen Route erwartet, hier unsere tatsächlichen Ausgaben für zwei Personen (16 Tage, Januar 2025). Wir waren eher im mittleren Reisestil unterwegs: Unterkünfte im mittleren Preisbereich, viel Streetfood, Inlandsflug, Nachtzug und Transfers mit Bus & Fähre.

Unterkunft

720€

40€

Wir hatten gute Hotels (kein Luxus) sowohl in Bangok als auch auf den Inseln

Essen & Trinken

400€

20€

Mix aus Streetfood & kleinen Restaurants

Transport

200€

21€

Busfahrten, Züge, Flüge, gemietete Roller und viele Grabs

Aktivitäten

200€

14€

Eintritt, Touren, Elefanten-Sanctuary

Sonstiges

100€

11€

SIM-Karten, Trinkgelder, Snacks

Gesamtkosten: ca. 1.620 € für 16 Tage / 2 Personen

Das entspricht rund 50 € pro Tag für uns beide – bei mittlerem Reisestil mit ein paar Komfort-Tagen (z. B. privater Fahrer, Boutique-Riad).

Fazit zu unserer Thailand Reiseroute

Unsere Thailand Reiseroute war für uns perfekt – wir würden tatsächlich nichts anders machen. Die Mischung aus Großstadt, Kultur im Norden und entspannter Inselzeit im Süden hat genau gepasst. Besonders schön war, dass wir mit Koh Mak und Koh Kood noch echte Geheimtipps gefunden haben, fernab vom Massentourismus.

Auch bei den Kosten waren wir positiv überrascht: Mit rund 50 € pro Tag für zwei Personen ist Thailand ein unglaublich günstiges Reiseland – selbst wenn man ab und zu ein komfortableres Hotel nimmt oder Aktivitäten wie ein Elefanten-Rescue-Camp einplant. Wer mehr sparen möchte, findet mit Hostels oder noch mehr Streetfood sogar noch günstigere Optionen, nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

Unser Fazit: Thailand ist eines der vielseitigsten Reiseziele überhaupt – und mit der richtigen Planung lässt sich in zwei Wochen unglaublich viel erleben, ohne dass es stressig wird. Für uns war diese Route genau die richtige Mischung, und wir würden sie jederzeit wieder genauso machen.

Wir sind super gespannt, wie deine Erfahrungen mit Thailand waren!
Hast du vielleicht eine ganz andere Route gemacht oder Tipps, die wir hier noch nicht erwähnt haben? Dann schreib uns unbedingt in die Kommentare – so können auch andere Reisende von deinem Input profitieren.

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