Mount Ijen Erfahrung: Brutaler Aufstieg, Blue Fire Verzicht & pure Magie
Die Flucht aus unserer zugigen Bruchbude am Bromo fühlte sich an wie eine absolute Erlösung. Vor uns lag eine siebenstündige Autofahrt ans östliche Ende von Java, immer weiter in Richtung Mount Ijen. Unser Fahrer Arief wählte für uns die Nordroute: Erst ging es entspannt über die Autobahn und später über eine ganz normale Straße direkt an der Küste entlang.
Nach zwei bis drei ziemlich ereignislosen Stunden im Auto brauchten wir eine Pause. Arief steuerte einen kleinen Strandabschnitt an, an dem ausnahmslos nur Einheimische unterwegs waren. Weit und breit war kein einziger anderer Tourist zu sehen, weshalb wir für die Locals vor Ort kurzerhand das absolute Highlight des Tages waren. Nach einem kurzen Strandspaziergang und einer Pinkelpause holte sich Arief an einem kleinen Stand etwas zu essen. Tobi traute sich nach der fiesen Lebensmittelvergiftung der vergangenen Nacht noch immer nicht an feste Nahrung heran und klammerte sich lieber an seine Wasserflasche.
Frisch die Beine vertreten ging der Roadtrip weiter. Die Route führte uns durch einen dichten Nationalpark, wo kleine Äffchen völlig entspannt am Straßenrand saßen und uns hinterherschauten. Irgendwann erreichten wir schließlich die Ostseite von Java und am Horizont ragten bereits wieder die ersten gewaltigen Vulkane in den Himmel. Ein absolut beeindruckender Anblick!
In diesem Beitrag teilen wir unsere völlig ungefilterte Mount Ijen Erfahrung mit euch. Wir verraten euch, warum uns der Aufstieg physisch an unsere absoluten Grenzen gebracht hat, wieso wir aus Respekt vor den Schwefelarbeitern ganz bewusst auf das berühmte Blue Fire verzichtet haben und warum dieser Kratersee am Ende die größte Belohnung der gesamten Reise war.
Mount Ijen Hotel & Anreise: Glamping im Lintang Luku Resort
Für die extrem kurze Nacht vor dem großen Aufstieg entschieden wir uns ganz bewusst gegen eine Unterkunft direkt in der wuseligen Stadt Banyuwangi. Stattdessen suchten wir uns einen Ort, der strategisch perfekt genau in der Mitte zwischen der Stadt und dem Vulkan lag. Und was sollen wir sagen? Das Lintang Luku Resort war ein absoluter Glücksgriff!
Es handelt sich dabei um ein wunderschönes Glamping-Resort mitten in der Natur. Von außen sahen unsere Unterkünfte aus wie kleine Zelte, aber von innen boten sie den puren Komfort eines richtig schicken Hotelzimmers. Das absolute Highlight war das riesige Panoramafenster direkt vor dem Bett, durch das wir direkt in den dichten, grünen Dschungel blickten. Die Anlage hatte eine fantastische Atmosphäre, ein tolles Restaurant und – was Tobi und Rosy sofort ins Auge sprang – einen einladenden Spa-Bereich. Wir wussten sofort: Genau hier lassen wir uns nach dem harten Vulkan-Trip wieder zusammenflicken!
Während wir den Luxus des Zeltes genossen, machte es sich Arief in seinem Auto direkt vor dem Hotel gemütlich, um ein paar Stunden zu schlafen. Allzu lang fiel die Nachtruhe ohnehin nicht aus: Bereits um 1:00 Uhr morgens klingelte unser Wecker gnadenlos. Wir quälten uns aus dem bequemen Bett, packten unsere Sachen und stiegen zu Arief ins Auto. Die knapp einstündige Fahrt hoch zum Hauptparkplatz des Mount Ijen nutzten wir, um auf der Rückbank noch einmal kurz die Augen zu schließen. Draußen war es ohnehin stockdunkel, sodass uns auf der Strecke absolut nichts entging.
Mount Ijen Aufstieg & Schwierigkeit: Die harte Wahrheit über die Strecke
Am stockdunklen Parkplatz angekommen, übergab Arief uns an einen befreundeten, lokalen Guide. Ein supercooler, junger Typ, der im Vorfeld wirklich alles für uns geregelt hatte. Eintrittskarten? Check. Der obligatorische Gesundheitscheck? Ebenfalls erledigt! Wir dachten ursprünglich, wir müssten dafür im Vorfeld mühsam einen Arzt aufsuchen, aber unser Guide hatte das mit der typisch indonesischen Leichtigkeit einfach so geregelt. An einem der Kioske besorgten wir noch schnell drei Flaschen Wasser. Stirnlampen hatte unser Begleiter ebenfalls parat, auch wenn unsere eigenen bereits einsatzbereit waren.
Was die Kleidung anging, hatten wir aus unserem Frost-Fehler am Bromo gelernt. Für den schweißtreibenden Aufstieg zogen wir uns bewusst nicht zu warm an: Tobi startete in kurzer Sporthose, T-Shirt und leichter Regenjacke, Rosy wählte Leggings, Shirt und ebenfalls eine dünne Jacke.
Die ersten Minuten auf dem unbefestigten Weg fühlten sich noch extrem entspannt an. Doch dann kündigte unser Guide den berüchtigten, 1,4 Kilometer langen Steilabschnitt an. Tobi schwante Übles, schließlich hatte er seit zwei Tagen so gut wie keine feste Nahrung mehr bei sich behalten und der Magen rebellierte noch immer. Und tatsächlich: Der Weg schraubte sich erbarmungslos in die Höhe. Der Schweiß floss in Strömen, die Atmung ging schwer und die Kraftreserven schwanden auf dem rutschigen Untergrund mit jedem Schritt. Es war ein absoluter Kampf am Limit, begleitet von unzähligen Verschnaufpausen. Nach einer gefühlten Ewigkeit und völlig entkräftet erreichten wir endlich ein flacheres Plateau vor dem Kraterrand.
An dieser Stelle müssen wir für alle, die nach einer ehrlichen Mount Ijen Erfahrung suchen, extrem deutlich werden: Wer diese körperliche Anstrengung nicht aus eigener Kraft schafft, sollte unserer Meinung nach unten bleiben. Auf dem Weg nach oben zogen immer wieder die sogenannten „Lamborghinis“ an uns vorbei. Das sind kleine, zu Sitzen umgebaute Handkarren, in denen sich faule Touristen für rund 100 Euro von armen Locals den Berg hinaufschieben lassen. Jedes Mal, wenn sich wieder ein augenscheinlich gesunder Tourist auf diese Weise an uns vorbeikarren ließ, stieg unser Puls vor Wut. Bitte tut uns und euch einen Gefallen: Lasst das sein! Nutzt diese extreme Armut der Einheimischen nicht für eure Bequemlichkeit aus.
Mount Ijen Blue Fire: Warum wir den Abstieg in den Krater ausgelassen haben
Oben am Kraterrand angekommen, umgab uns noch immer völlige Dunkelheit. Für schätzungsweise 98 Prozent aller Touristen begann genau an dieser Stelle der extrem steile und rutschige Abstieg hinunter in den Krater, um das berühmte Blue Fire zu sehen. Wir trafen hier jedoch eine ganz bewusste Entscheidung und blieben oben.
Das hatte zwei Gründe: Einerseits hatten wir absolut keine Lust auf drängelnde Menschenmassen auf einem ohnehin schon schmalen, ungesicherten Pfad. Der Hauptgrund war für uns jedoch schlichtweg Respekt vor den lokalen Minenarbeitern. Der Krater ist ihr täglicher, knochenharter Arbeitsplatz. Stellt euch vor, ihr müsstet für einen absoluten Hungerlohn tonnenweise Schwefel abbauen – völlig ohne Gasmasken oder schützende Sicherheitskleidung – und auf dem mühsamen Rückweg versperren euch hunderte Touristen für ein schnelles Foto die freie Bahn. Das wollten wir auf keinen Fall unterstützen.
Zudem erzählte unser Guide von aktuellen Konflikten zwischen den Arbeitern und dem Minen-Unternehmen. Was viele Reisende vor ihrer Mount Ijen Erfahrung nämlich gar nicht wissen: Das magische Blue Fire brennt oft gar nicht von allein, sondern muss angezündet werden. Aus Protest hatten die Arbeiter das Feuer zuletzt immer wieder gelöscht, sodass etliche Touristen den gefährlichen Abstieg komplett umsonst auf sich nahmen und unten im Dunkeln standen. Dieses Spektakel auf dem Rücken der Einheimischen wollten wir uns definitiv nicht antun.
Stattdessen machten wir es uns bis zum Sonnenaufgang in einer kleinen Baracke gemütlich, in der sich normalerweise die Arbeiter ausruhen. Außer uns und unserem Guide saßen dort vielleicht noch vier bis fünf andere Personen. Wir nutzten diese friedliche Ruhe, um tief durchzuatmen, den rasenden Puls herunterzufahren und uns umzuziehen. Tobi schälte sich extrem erleichtert aus seiner klatschnassen Kleidung und wir schlüpften in unsere langen, trockenen Sachen.
Ein wichtiges Detail am Rande: Dieser oft zitierte, extrem fiese Schwefelgeruch wehte uns tatsächlich erst kurz vor dieser Baracke in die Nase. Während des gesamten Aufstiegs war die Luft davor absolut in Ordnung. Ganz oben am Kraterrand wurde der Gestank dann allerdings wirklich heftig – hier waren wir unfassbar dankbar, dass wir unsere Gasmasken aufsetzen konnten!
Mount Ijen Kratersee & Sonnenaufgang: Magie über dem Säuresee
Nachdem wir uns in der kleinen Hütte ausgeruht und trockene Kleidung angezogen hatten, machten wir uns auf den Weg zum höchsten Punkt des Kraterrandes. Spätestens hier waren wir unglaublich froh über unsere geliehenen Gasmasken. Der beißende Schwefelgeruch war um ein Vielfaches extremer als noch wenige Tage zuvor am Bromo.
Oben angekommen, liefen wir gemeinsam mit unserem Guide verschiedene Aussichtspunkte ab, um diese surreale Stimmung aufzusaugen und natürlich auch ein paar Fotos zu machen. Ein extrem beliebtes Motiv bei allen Touristen sind die abgestorbenen, knorrigen Bäume direkt am Abgrund. Auch wir haben hier Bilder gemacht, wollen diese Mount Ijen Erfahrung aber unbedingt nutzen, um eine eindringliche Warnung an euch auszusprechen: Geht für das perfekte Foto niemals zu nah an die Kante! Der Untergrund besteht aus losem Geröll und es gibt keinerlei Absperrungen. Dazu kommt ein weiterer, massiver Risikofaktor: Der Wind! Da oben am Kraterrand bläst es teilweise so extrem heftig, dass wir wirklich Mühe hatten, nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten.
Ein einziger Fehltritt oder ein Windstoß zur falschen Zeit kann hier absolut tödlich enden. Erst im April 2024 kam es an genau diesem Spot zu einem tragischen Unfall, als eine Touristin beim Posieren an den Bäumen über ihre eigene Kleidung stolperte, das Gleichgewicht verlor und rückwärts 75 Meter in die Tiefe stürzte. Bitte riskiert euer Leben nicht für ein Instagram-Bild und haltet immer ausreichend Sicherheitsabstand zum Abgrund.
Wenn man diese Gefahr respektiert und Abstand hält, ist es fast unmöglich, den Anblick in Worte zu fassen: Wir standen sicher am Rand eines aktiven Vulkans, direkt unter uns erstreckte sich ein gigantischer, türkisblauer See aus reiner Säure. Im Rücken ragte die Kraterwand in die Höhe und am Horizont zeichneten sich die Silhouetten von vier bis fünf weiteren Vulkanen ab, während die ersten Sonnenstrahlen den Himmel in unwirkliche Farben tauchten. Wahnsinn!
Dieser Moment war für uns das absolute Highlight der gesamten Tour. Es fühlte sich magischer an als alles, was wir bisher auf unseren Reisen gesehen hatten. Spätestens als die Sonne den kompletten Kratersee beleuchtete, war klar: Diese Belohnung wie aus dem Bilderbuch machte den brutalen, schweißtreibenden Aufstieg in der Nacht komplett wett.
Bevor wir uns langsam wieder an den Abstieg machten, erlebten wir am Kraterrand noch einen Moment, der uns extrem demütig stimmte. Einige Schwefelarbeiter hatten dort ihre voll beladenen Tragekörbe für eine kurze Pause abgestellt. Tobi versuchte aus purer Neugier, so ein Gestell auch nur ein paar Zentimeter anzuheben – und bekam das unfassbare Gewicht nur mit allergrößter Mühe überhaupt vom Boden gelöst. Ohne jegliche Hilfsmittel schleppen diese Arbeiter diese Lasten tagtäglich den steilen Krater hinauf. Unser Respekt vor dieser körperlichen Leistung könnte wirklich nicht größer sein.
Mount Ijen Abstieg & Rückweg: Zitternde Knie und das ersehnte Hotelbett
Der Rückweg vom Kraterrand hinab zum Basecamp dauerte etwa anderthalb Stunden und ging uns noch einmal richtig fies in die Knie. Zwar war es konditionell bei weitem nicht mehr so ein brutaler Kampf wie der Aufstieg in der Nacht, aber die extreme Steigung und der rutschige, unbefestigte Boden forderten auf dem Weg nach unten höchste Konzentration. Wir mussten bei jedem Schritt extrem aufpassen, uns nicht der Länge nach auf den Schotter zu legen.
Als wir endlich wieder flachen Boden unter den Füßen hatten, fiel eine riesige Last von uns ab. Wir waren unglaublich froh und stolz, diesen extremen Trip durchgezogen zu haben. Unten am großen Ijen-Torbogen angekommen, wartete schon unser Fahrer Arief auf uns. Natürlich nutzten wir diesen Moment direkt für ein gemeinsames Siegerfoto unter dem Bogen – das Bild packen wir euch selbstverständlich mit hier in den Beitrag!
Am Auto angekommen, bezahlten wir unseren fantastischen Guide, verabschiedeten uns und ließen uns völlig erschöpft, aber überglücklich in die Sitze von Ariefs Wagen fallen. Die Fahrt zurück zu unserem Glamping-Zelt im Lintang Luku Resort verging wie im Flug. Kaum im Hotelzimmer angekommen, ließen wir unsere nach Schwefel riechenden Sachen einfach in die Ecke fallen und legten uns sofort ins riesige, weiche Bett. Nach dieser extrem kurzen Nacht und dem unfassbaren Kraftakt am Vulkan brauchten unsere Körper jetzt erst einmal ein paar Stunden absoluten Tiefschlaf.
Entspannung nach dem Mount Ijen: Dschungel-Massage & Abschied von Arief
Nach zwei bis drei Stunden tiefstem Koma-Schlaf quälten wir uns aus den Federn. Der Hunger trieb uns zunächst zum späten Frühstück, bevor nur noch ein einziger Programmpunkt auf unserer Liste stand: pure Erholung. Für 14:00 Uhr buchten wir uns eine ausgiebige Massage im hoteleigenen Spa. Da die gesamten Glamping-Zelte des Resorts an einem steilen Hang liegen, befand sich der Spa-Bereich natürlich ganz oben.
Der Weg dorthin kam unseren brennenden Waden direkt wieder wie ein erneuter kleiner Vulkan-Aufstieg vor! Doch als sich die Tür öffnete und wir beim Massieren geradewegs in den dichten, grünen Dschungel blickten, war jede Anstrengung sofort vergessen. Die 90-minütige Behandlung kostete umgerechnet etwa 20 Euro – für indonesische Verhältnisse zwar etwas teurer, aber im Vergleich zu den Preisen in der Heimat ein absolutes Schnäppchen. Es war schlichtweg fantastisch und genau das, was unsere zittrigen Körper jetzt brauchten.
Eigentlich wollte unser unermüdlicher Fahrer Arief am Nachmittag noch mit uns zu einem extrem fotogenen Wald in der Nähe fahren. So sehr wir schöne Motive auch lieben: Nach dieser perfekten Massage wollten und konnten wir uns schlichtweg nicht mehr bewegen. Wir lehnten das Angebot dankend ab. Gleichzeitig hatten wir ein furchtbar schlechtes Gewissen, Arief den restlichen Tag einfach im Auto warten zu lassen. Also luden wir ihn abends kurzerhand zum großen Abschiedsessen in unser Hotelrestaurant ein.
Wer Arief mittlerweile durch unsere Berichte kennt, ahnt, was jetzt kommt: Der bescheidene Kerl schlug die Speisekarte gar nicht erst richtig auf, sondern besprach sich direkt auf Indonesisch mit der Bedienung. Das Einzige, was Tobi und Rosy am Tisch verstanden, war „Nasi Goreng“. Wir dachten uns nur: Arief, nach allem, was du für uns getan hast, hättest du dir heute Abend wirklich den dicksten Hummer gönnen können! Als er dann noch mitbekam, dass sein gebratener Reis unglaubliche 50.000 Rupien (etwa 2,50 Euro) kosten sollte, fiel er fast vom Glauben ab und meinte völlig erstaunt, das sei viel zu teuer. Nein, Arief, das war es definitiv nicht!
Es war ein wunderbarer, herzlicher letzter gemeinsamer Abend. Nachdem sich Arief endgültig verabschiedet hatte, stießen wir noch mit einem eiskalten Bier auf diese unvergessliche Mount Ijen Erfahrung an und fielen zur Abwechslung mal richtig früh ins Bett. Am nächsten Morgen hieß es nämlich Koffer packen: Um 10:50 Uhr startete unser Flieger vom Flughafen Banyuwangi in Richtung Jakarta.
Mount Ijen Kosten: Ticket, Guide & Gesundheitscheck im Überblick
Damit ihr eure Reisekasse für dieses Abenteuer im Vorfeld perfekt planen könnt, legen wir unsere Mount Ijen Kosten hier einmal komplett transparent für euch offen. Wie schon erwähnt, hat unser lokaler Guide die gesamte nervige Organisation in der Nacht für uns übernommen – und das zu absolut fairen, indonesischen Preisen.
Hier ist die genaue Aufschlüsselung unserer Ausgaben für die Vulkan-Tour:
- Eintrittsticket (Mount Ijen Park): 155.000 IDR (ca. 9 Euro) pro Person.
- Health Letter (Gesundheitscheck): 35.000 IDR (ca. 2 Euro) pro Person.
- Privater lokaler Guide: 300.000 IDR (ca. 18 Euro) für die komplette Tour.
Für diesen wirklich überschaubaren Betrag hatten wir nicht nur die Tickets völlig stressfrei direkt in der Hand, sondern auch das extrem beruhigende Gefühl, sicher im Dunkeln den unbefestigten Berg hinaufgeführt zu werden. Jeden einzelnen Rupiah war uns diese Unterstützung absolut wert!
Die Team Pedro Tipp-Box: Alles Wichtige zum Mount Ijen
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